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Lebenslauf

2.6.1954      geboren in Herisau AR als viertes von sechs Kindern
                    der Lydia Schwendener-Hennig (1918-2004) und des Ulrich Schwendener (1919-1987), Pfr.
                    Wohnorte der Eltern: bis 1956 St.Peterzell, 1956–1962 Schönholzerswilen, 1962-1984 Berneck, ab 1984 Buchs
1961–1969  Primar- und Sekundarschule in Berneck SG
1969–1974  Kantonsschule St.Gallen, Oberrealschule Typus C
1974–1975  halbjährige Stellvertretung als Primarlehrer 1.–3. Klasse
                    in Kümmertshausen/Engishofen TG, Übungen in Orgelspiel und Kohlezeichung,
                    Schwankend zwischen Primarlehrer- oder Kunstausbildung
1975            Rekrutenschule, Sanitätssoldat, Italienischkurse in Perugia,
                    längere Retraiten in einem franziskanischen Frauenkloster bei Assisi
1976            Stellvertretungen an der Sekundarschule in Buchs, technische Fächer
1976–1978  Indienreise über Land, Beschäftigung mit Islam und östlichen Religionen,
                    Praxis in verschiedenen Meditationen und weiterhin im Zeichnen
1978–1980  Arbeit auf einem Bauernhof im Thurgau (Oswaldhof),
                    für zwei Jahre heilpädagogisch tätig in der Werksiedlung in Renan BE

***

1980–1989  Theologiestudium in Basel
                    parallel dazu: Nachtwachen in einem Altersheim; 5-10 Stunden Religionsunterricht,
                    in der Freizeit Leitung von Bau- und Wanderlager mit Jugendlichen, workshops in Gesangsimprovisation
                    Mitarbeit am Projekt «Offene Kirche St.Elisabethen» in Basel und «Inforel» mit Christoph Baumann
1988            theologisches Examen, Abschlussarbeit «Christus, Grundstein auch der Wissenschaft – 
                    Ein Versuch, die Versöhnung der Religion mit dem modernen Bewusstsein anzustreben,
                    ausgehend von der philosophischen Anthropologie des Schweizer Philosophen I.P.V. Troxler (1780-1866)
1988–1989  Praktikum zu St.Leonhard in Basel bei Pfarrer Hans Buser

***

1989–1995 Pfarramt in Bütschwil-Mosnang im Toggenburg (70%) zusammen mit Pfr. Gottlieb Bösch
1990–1998 Zweitstudium in Basel, ab 1995 in Zürich (Philosophie, Soziologie, Publizistik) – ohne Abschluss
                   Seminararbeiten unter anderen:
                   Soziologie:   - Das medienpolitische System der Schweiz
                                     - Die Bedeutung des Menschenbildes für die Sozialpolitik
                                     - Anspruch und Wirklichkeit der islamischen Wirtschaft- und Sozialethik
                   Philosophie: - Was hat die formale Logik mit dem christlichen Logos zu tun?
                                     - Die Religion in der philosophischen Anthropologie Arnold Gehlens
                                     - Wie weit ist das Christwerden lehrbar? Zu Kierkegaards Climacus-Schriften
                                     - Hegels Philosophie der Religion
                   Publizistk:    - Religiöses in der Schweizer Familie (Analyse eines Jahrgangs)
                                     - Semiotik als Basistheorie zur Analyse von Medienprodukten
1991–2000  aktive Mitarbeit in der ökumenischen Kommission für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung
1991–1994  Islamisch-christliche Gesprächsgruppe, Schriftführer der Publikation «Kinder islamischen Glaubens an
                    Schweizer Volksschulen», Hg. von der Eidgenössischen Ausländerkommission
1991–1997  Gefängnisseelsorger in der Strafanstalt Bitzi in Mosnang
seit 1993      im Vorstand der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft St.Gallen (CJA), seit 2007 Aktuar
seit 1993      im Vorstand des Protest.-kirchl. Hilfsvereins des Kts. St.Gallen, seit 1999 Präsident

***

seit 1995      Chefredaktor des St.Galler Kirchenboten (75%-Stelle ), Umzug nach St.Gallen
                     verschiedene Kurse am Medienausbildungszentrum (MAZ), Luzern
1996             Heirat mit Ruth Rüesch-Monstein, Mutter von Simone, Mirjam, Bettina, Barbara
seit 2000      Präsident des Evangelisch-Reformierten Forums St.Gallen (Ehrenamt),
                     verantwortlich für die Reformationsfeiern in St.Gallen und Vortragszyklen >>> www.erf-sg.com
2002             Ausstellung «Kunst und Religion» im St.Galler Hauptbahnhof anlässlich «50 Jahre Kantonaler Kirchenbote»,
                     Erarbeitung eines neuen Layouts mit Gemeindeseitenkonzept, das die regionale Zusammenarbeit fördert,
                     Übernahme der Druckvorstufe des Kirchenboten (Quark XPress)
seit 2002:      Kurse an der Gewerbeschule in Drucktechniken und Zeichnen,
                     Computerprogramme: Quark XPress, Photoshop, Illustrator, Websites erstellen (Dreamweaver), flash
9.-12.2005    Studienurlaub «Unterwegs mit der Johannesoffenbarung», Aufbau der Website www.johannesoffenbarung.ch
2006             Lektionen in Gesangsimprovisation bei Franziska Schildknecht, Sängerin von Hop O'my Thumb
                     Aufbau der persönlichen Website: www.andreas-schwendener.com
Nov. 2006     Trennung, das Haus wird zu WG, ich lebe mit Studentinnen und Studenten der Uni St.Gallen